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Verband

Neue Richtlinien zur Rezertifizierung veröffentlicht

Die überarbeiteten Richtlinien zur Rezertifizierung treten ab dem kommenden Jahr in Kraft.

Anna Müller

Die überarbeiteten Richtlinien zur Rezertifizierung wurden veröffentlicht und treten ab dem kommenden Jahr in Kraft. Mit der Revision verfolgt der Verband das Ziel, den Prozess für die Mitglieder einfacher und transparenter zu gestalten, ohne die fachlichen Anforderungen abzusenken.

Die Arbeitsgruppe hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Rückmeldungen aus der Mitgliedschaft ausgewertet und in die neuen Richtlinien einfliessen lassen. Das Ergebnis ist ein Regelwerk, das stärker auf die Realität der beruflichen Weiterbildung zugeschnitten ist.

Was sich ändert

Die wichtigsten Anpassungen betreffen die Anrechnung von Weiterbildungspunkten. Künftig werden auch bestimmte Formen des kollegialen Austauschs sowie ausgewählte Online-Formate anerkannt. Damit trägt der Verband den veränderten Lerngewohnheiten Rechnung.

Zudem wird der Nachweis vereinfacht: Statt einzelner Belege genügt künftig eine strukturierte Übersicht, die bei Bedarf stichprobenartig überprüft wird. Dies reduziert den administrativen Aufwand spürbar.

Übergangsfristen

Für laufende Zertifizierungsperioden gelten grosszügige Übergangsfristen. Niemand muss befürchten, durch die Umstellung Nachteile zu erleiden. Die Geschäftsstelle steht für individuelle Fragen zur Verfügung.

Die vollständigen Richtlinien sowie ein kompaktes Merkblatt mit den wichtigsten Punkten stehen im Mitgliederbereich zum Download bereit. Wir empfehlen allen betroffenen Mitgliedern, sich frühzeitig mit den Neuerungen vertraut zu machen.